Architektur-Ausstellung "Auf den zweiten Blick" in der Volksbank


Volksbank-Vorstand Andreas Wobst, Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek, Architektenkammer-Obmann Matthias Rüger (Göttingen) und Volksbank-Bereichsleiter André Hüsken in der Ausstellung der Architektenkammer. Fotos: fb Frank Bertram

Volksbank-Vorstand Andreas Wobst, Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek, Architektenkammer-Obmann Matthias Rüger (Göttingen) und Volksbank-Bereichsleiter André Hüsken in der Ausstellung der Architektenkammer. Fotos: fb Frank Bertram

Sieben Beispiele sind in der Ausstellung in Modell, Wort und Bildern zu sehen.

Sieben Beispiele sind in der Ausstellung in Modell, Wort und Bildern zu sehen.

Bis 16. Juni stehen die Vitrinen in der Volksbank-Geschäftsstelle in Einbeck.

Bis 16. Juni stehen die Vitrinen in der Volksbank-Geschäftsstelle in Einbeck.

17.05.2017, fb. Wer den Traum vom eigenen Haus verwirklichen möchte, stößt bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz auch auf Grundstücke, die ihre wahre Qualität beim ersten Hinsehen nicht gleich offenbaren, es lohnt sich aber ein zweiter Blick. Sieben Beispiele zeigt die Ausstellung „Auf den zweiten Blick“ der Architektenkammer Niedersachsen, die bis zum 16. Juni im Foyer der Volksbank-Geschäftsstelle in Einbeck in der Dr.-Friedrich-Uhde-Straße zu sehen ist.

Die sieben in Vitrinen gezeigten Objekte mit Modellen, Zeichungen und Beschreibungen beweisen, dass aus vermeintlich unmöglichen Bausituationen individuelle Lösungen mit einzigartigem Charme und besonderer Qualität entstehen können. Beispielsweise wurde eine geschützte Eiche zum Mittelpunkt eines Familien-Haus-Ensembles, oder ein kleinteiliger Winkelbungalow aus den 1970-er Jahren verwandelte sich in ein Atriumhaus mit weitem Ausblick.

Nach der Zusammenarbeit bei Bauherrenseminaren sei die Ausstellung die nächste Kooperation mit der Architektenkammer, freute sich Volksbank-Vorstand Andreas Wobst.

Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek wünschte der Ausstellung viele Besucher und warb für intelligentes Bauen im Bestand, das sei auch in einer Stadt wie Einbeck an vielen Stellen gut möglich, immer neue Baugebiete auszuweisen sei unter anderem auch nicht nachhaltig ressourcenschonend.


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