Händelfestspiele am 18. Mai zu Gast in Einbeck: "Glaube und Zweifel"


Pierre Jarawan (rechts) und Avi Avital.

Pierre Jarawan (rechts) und Avi Avital.

Avi Avital. Foto: Jean Baptist Millot

Avi Avital. Foto: Jean Baptist Millot

Pierre Jarawan. Foto: Key Munich

Pierre Jarawan. Foto: Key Munich

Murat Coskun. Foto: Ellen Schmauss

Murat Coskun. Foto: Ellen Schmauss

09.05.2017, fb. Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen sind auch 2017 wieder zu Gast in Einbeck. Am Donnerstag, 18. Mai, um 20.30 Uhr spielen Pierre Jarawan (Lesung), Avi Avital (Mandoline) und Murat Coşkun (Percussion) im Biotechnikum der KWS Saat SE. Der deutsch-libanesische Autor Pierre Jarawan und der israelische Mandolinist Avi Avital präsentieren ein exklusiv für die Festspiele zusammen gestelltes Programm. Dabei verbinden sich nicht nur Literatur und Musik, sondern getreu dem Festspiel-Motto „Glaube und Zweifel“ auch die Geschichte des Libanon, Israels und Syriens.

Das Biotechnikum der KWS Saat SE wird zum Schauplatz einer ganz außergewöhnlichen Veranstaltung. Drei herausragende Künstler verbinden Literatur und Musik in besonderer Weise und nehmen das Publikum mit auf eine Reise in die Geschichte des Libanon, Israels und Syriens. Pierre Jarawan liest aus seinem Debütroman Am Ende bleiben die Zedern, für den er unter anderem mit dem Literaturstipendium der Stadt München sowie dem Bayrischen Kunstförderpreis ausgezeichnet wurde, und versetzt mit Unterstützung des weltberühmten israelischen Mandolinisten Avi Avital und des international renommierten Perkussionisten Murat Coşkun die Zuhörer direkt ins Geschehen. Dabei wird sich der deutsch-libanesische Autor nicht einfach mit den Musikern abwechseln, sie werden sich ergänzen. Die Musik untermalt die Atmosphäre der gelesenen Szenen und bringt eine ganz besondere Magie in den Saal.

(Aktualisiert: 09.05.2017, 18:15 Uhr)


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