Ein neuer Senf für die Autostadt
27.03.2017, fb – Wirtschaft

Die Einbecker Senfmühle hat ein neues Produkt exklusiv für die Autostadt in Wolfsburg kreiert: den „Küchenmeistersenf“. Diese neue Sorte, die eine Mischung aus Bockbiersenf und „Henrys Echter“ ist, wird in den Küchen der zehn von Mövenpick geführten Autostadt-Restaurants eingesetzt. Beim Wintermarkt in Wolfsburg konnten die 380.000 Gäste den Senf dort erstmals zur Kalbsbratwurst probieren. Außerdem können die Besucher des automobilen Themenparks den neuen „Küchenmeistersenf“ im Glas im Shop der „Lagune“ kaufen. In Einbeck ist die neue Senfsorte nicht erhältlich.

„Es hat Spaß gemacht, den neuen Senf zu entwickeln“, sagt Senfmühle-Geschäftsführer Rainer Koch. „Durch die Zusammenarbeit mit der Autostadt wird unsere Qualität bestätigt.“ Bei dem traditionellen, steinvermahlenen Herstellungsverfahren der Einbecker Senfmühle behalte der Senf seine wertvollen Wirkstoffe, könne auf Zusatzstoffe komplett verzichtet werden. Die besonderen Geschmacksträger des „Küchenmeistersenf“ sind der Einbecker-Bockbier-Würzsud, Apfelsaft und Honig. Nicht nur für Küchenmeister könne er daher ein vielseitiger Begleiter von Fleisch und Fisch sein, im Kartoffelsalat oder Kartoffelpüree oder klassisch zur Bratwurst verwendet werden, sagt Koch. Aber auch für eine vegane Sellerie-Senfsuppe, für Senfschaum oder Senfeis setzt Autostadt-Küchendirektor Marco Grützner den „Küchenmeistersenf“ in Wolfsburg ein.

Bei den Kulinarischen Botschaftern in Hannover haben sich die Einbecker Senfmühle und die Autostadt-Restaurants Wolfsburg kennengelernt. „Wir setzen uns für die Stärkung der regionalen Kultur- und Genusslandschaft ein“, sagt Thorsten Pitt, Direktor der Mövenpick-Autostadt-Restaurants. Regional, saisonal, biologisch – das seien die Maxime, die seit 2003 in allen Autostadt-Restaurants gelten. „Die persönliche und enge Zusammenarbeit mit unseren teils langjährigen Partnern ist uns dabei sehr wichtig“, sagt Pitt. „Dass die Einbecker Senfmühle einen eigenen Senf für uns entwickelt hat, macht mich sehr stolz“.